Preise sind in der Schweiz vielerorts höher als im benachbarten Ausland. Die Ursachen sind vielfältig. In einigen Fällen sind die Preisunterschiede jedoch selbstverschuldet. Spezielle schweizerische Vorschriften behindern den grenzüberschreitenden Handel und verteuern so Produkte für die Konsumentinnen und Konsumenten unnötig.

Die Allianz gegen Handelshemmnisse bekämpft diese hausgemachten Preistreiber. Sie engagiert sich konkret:

  • Gegen die Einführung unnötiger Vorschriften beim Warenimport.
  • Für den Abbau bürokratischer Regeln und Abläufe an der Grenze.
  • Gegen bevormundenden Konsumentenschutz.
  • Für die Umsetzung von rasch wirkenden, konkreten Massnahmen.

Die Allianz hat eine Liste von preistreibenen Handelshemmnissen zusammengestellt. Diese kann hier heruntergeladen werden.

Die Allianz gegen Handelshemmnisse ist ein Schulterschluss aus Konsumenten, Herstellern und Händlern. Statt den Schwarzen Peter weiterzureichen, kämpft die Allianz gemeinsam für möglichst geringe Hürden an der Schweizer Grenze, um die Produkte nicht unnötig zu verteuern.